Andymonaden

12 SF-GESCHICHTEN
herausgegeben von Michael Wehren

über den Herausgeber

Andymonaden präsentiert eine neue Generation deutschsprachiger Autor*innen, die mit Kurzgeschichten auf den beliebtesten Science-Fiction-Roman der DDR antworten.

Erschienen 1982, ist Andymon eine positive Utopie aus einer anderen Moderne, Social ­Fiction ebenso weit entfernt von der Helden- und Technikverehrung klassischer SF wie vom Jargon der DDR. Im Fokus steht vielmehr der Neubeginn der Menschheit im All und eine Gesellschaft von Geschwistern.

Andymonaden versammelt zwölf neue, eigenständige Erzählungen von Autor*innen, die sich durch Andymon bewegen lassen, den Roman gegen den Strich lesen, und seine Welt neu erzählen: unterhaltsam, poetisch, divers, queer, kritisch, engagiert und immer wieder auch utopisch.

Mit Erstveröffentlichungen von: Patricia Eckermann, Aiki Mira, Dietmar Dath, Lena ­Richter, Zeinab Hodeib, Luise Meier, Zara Zerbe, Jol Rosenberg, Anna Zabini, Mert Akbal, Nelo Locke und Michael Wehren.

Herausgeber Michael Wehren schreibt und lebt in Leipzig und Berlin. Er ist als Autor, Wissenschaftler, Regisseur und Dramaturg tätig. Andymonaden ist seine erste Anthologie.


Für Leser*innen von Angela und Karlheinz Steinmüller, Ursula K. Le Guin, Dietmar Dath und Aiki Mira sowie zeitgenössischer deutschsprachiger Science Fiction.


Leseprobe

Klappenbroschur | 196 Seiten | € 23,00
ISBN 978-3-911391-12-2

E-Book | ca. 196 Seiten
ISBN 978-3-911391-13-9

Dieses Buch ist am 6. Oktober 2025 erschienen.

Direkt beim Verlag per E-Mail bestellen

Das phantastische Cover der ersten Auflage von ANDYMONADEN wurde durch benSwerk in Absprache mit Herausgeber und Verlag unter Einbeziehung generativer KI gestaltet und allen an der Anthologie Beteiligten in der finalen Fassung zugeschickt. Wie auch andere technische Werkzeuge der Covergestaltung und Details des Arbeitsprozesses ist die Mitnutzung generativer KI im Vorfeld der Veröffentlichung durch den Herausgeber und den Verlag gegenüber den Autor*innen nicht bzw. nur bei einem spezifischeren Austausch zum Cover kommuniziert worden.
Die Nutzungen generativer KI sowie die Vorstellungen eines sinnvollen Umgangs mit dieser verändern sich aktuell rasant schnell und werden u. a. von an der Anthologie Beteiligten sehr unterschiedlich eingeschätzt. In Absprache mit Herausgeber und Verlag wird benSwerk daher für die geplante Neuauflage und als companion piece zum Cover der Erstauflage, ein zweites phantastisches Cover gestalten. Das Cover der Neuauflage wird auf die Nutzung generativer KI-Tools, Prompts etc. bewusst verzichten, soweit dies im Rahmen des sich ebenfalls rasant verändernden Felds von professionellen Designprogrammen möglich ist: „Es ist alles nur ein Anfang.“