{"id":252,"date":"2018-02-18T15:13:55","date_gmt":"2018-02-18T13:13:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.memoranda.eu\/?page_id=252"},"modified":"2021-08-30T19:37:35","modified_gmt":"2021-08-30T17:37:35","slug":"die-ueberschreitung-der-gegenwart","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.memoranda.eu\/?page_id=252","title":{"rendered":"Die \u00dcberschreitung der Gegenwart"},"content":{"rendered":"<h5><strong>von\u00a0Wolfgang Neuhaus<\/strong><\/h5>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/www.memoranda.eu\/?page_id=1328\">\u00fcber den Autor<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.memoranda.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/9783946503347_Neuhaus_UeberschreitungderGegenwart_300.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-243 size-medium\" src=\"https:\/\/www.memoranda.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/9783946503347_Neuhaus_UeberschreitungderGegenwart_300-193x300.jpg\" alt=\"\" width=\"193\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.memoranda.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/9783946503347_Neuhaus_UeberschreitungderGegenwart_300-193x300.jpg 193w, https:\/\/www.memoranda.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/9783946503347_Neuhaus_UeberschreitungderGegenwart_300-659x1024.jpg 659w, https:\/\/www.memoranda.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/9783946503347_Neuhaus_UeberschreitungderGegenwart_300-624x969.jpg 624w, https:\/\/www.memoranda.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/9783946503347_Neuhaus_UeberschreitungderGegenwart_300.jpg 1559w\" sizes=\"(max-width: 193px) 100vw, 193px\" \/><\/a>Evolution\u00e4re Spekulation ist bis heute eines der Hauptthemen der Science Fiction. Wolfgang Neuhaus bietet mit seinen Essays, die \u00fcber viele Jahre in <em>Das Science Fiction Jahr<\/em> erschienen sind, einen Einblick in die unterschiedlichen Schreibweisen, die im Genre m\u00f6glich sind: von der Space Opera bis zum Cyberpunk, von literarischen Gedankenexperimenten bis hin zu kosmischen Visionen. Erg\u00e4nzend werden einige Beispiele der visuellen SF<br \/>\nvorgestellt. Welche Aussichten hat die Menschheit durch die sich beschleunigenden Prozesse der Technik und der Wissenschaft? Es deuten sich vielfache \u00dcberschreitungen in den Verh\u00e4ltnissen der Menschen zu ihrem K\u00f6rper, zur Umwelt und zu den Maschinen an, die erst in Umrissen zu erfassen sind. Auch wenn die SF als Literatur des Wandels sich immer wieder in Krisen befunden hat, was ihre Gestaltung und ihre Rezeption angeht, so war sie stets in der Lage, neue Formen des \u00e4sthetischen Ausdrucks f\u00fcr solche Vorg\u00e4nge zu finden. Das Genre ist auf dem Weg, eine dem 21. Jahrhundert angemessene Symbolik zu entwickeln, der Neuhaus in seinen \u00adEssays nachsp\u00fcrt.<\/p>\n<hr \/>\n<p>\u00bbEvolution\u00e4re Spekulation wurde \u2013 und bleibt bis heute \u2013 eines der Hauptthemen der Science Fiction. Sie verleiht dem menschlichen Drama eine langfristige Perspektive. Die gletscherhafte Gr\u00f6\u00dfe der nat\u00fcrlichen Auswahl und Adap\u00adtion f\u00e4rbt unser Denken.\u00ab<br \/>\n\u2014 Brian W. Aldiss &amp; David Wingrove, <em>Der Milliarden Jahre Traum<\/em><\/p>\n<p>\u00bbDie Essays von Neuhaus sind von einer Weite und analytischen Sch\u00e4rfe, wie man sie in der deutschen Sekund\u00e4rliteratur sonst nur bei Michael K. Iwoleit und Erik Simon findet. <em>Die \u00dcberschreitung der Gegenwart<\/em> ist gewiss einer der intelligentesten Beitr\u00e4ge zur SF-Essayistik des Jahres 2018.\u00ab<br \/>\nFranz Rottensteiner, in: <em>Quarber Merkur<\/em> 119, 2018, S. 227<\/p>\n<p><em>\u00bbDie \u00dcberschreitung der Gegenwart<\/em> von Wolfgang Neuhaus bietet eine fundierte und philosophisch gepr\u00e4gte Auseinandersetzung mit der Science Fiction, ihren Themen und Werken. Die Sammlung von Essays und Artikeln aus zwei Jahrzehnten <em>Science Fiction Jahr<\/em> ist so lesenswert wie informativ und bietet sich sowohl zum Wiederlesen, Neuentdecken als auch zur Vertiefung an.\u00ab<br \/>\nRalf Steinberg, bei: <em>Fantasyguide,<\/em> September 2018<\/p>\n<p>\u00bb<em>Die \u00dcberschreitung der Gegenwart<\/em> versammelt in komprimierter Form kluge Beobachtungen zur Science Fiction als Literatur und Intermedialit\u00e4t; das Buch macht dazu noch deutlich, warum SF in literarischer Form unvermindert Potenzial genug besitzt, um Fragen der Zukunft zu stellen und zum Teil zu beantworten.\u00ab<br \/>\nDominik Irtenkauf, in: <em>Das Science Fiction Jahr 2018<\/em>, S. 297<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Inhalt:<\/strong><br \/>\n&#8211;\u00a0Vorwort:\u00a0Meine Aff\u00e4re mit dem SCIENCE FICTION JAHR<br \/>\nTHEORIE<br \/>\n&#8211;\u00a0\u00bbDas Raumschiff zerst\u00f6rt die klassische Lebensform\u00ab &#8211;\u00a0Gotthard G\u00fcnther und die Science-Fiction-Literatur<br \/>\n<span style=\"font-size: 1rem;\">&#8211;\u00a0Ein Genre vor der (Selbst)Aufl\u00f6sung? &#8211;\u00a0Das Dilemma der Science-Fiction-Literatur<br \/>\n<\/span><span style=\"font-size: 1rem;\">&#8211;\u00a0Im Banne des Hyperraums &#8211;\u00a0Eine Ann\u00e4herung an das (modernisierte) Genre der Space Opera<br \/>\n<\/span><span style=\"font-size: 1rem;\">&#8211;\u00a0Fremdheit ist schwer zu ertragen &#8211;\u00a0\u00dcber die Perspektive der evolution\u00e4ren Spekulation in der Science Fiction<br \/>\n<\/span><span style=\"font-size: 1rem;\">&#8211;\u00a0Am Vorabend der Singularit\u00e4t &#8211;\u00a0Notizen zu einer posthumanen Science Fiction<br \/>\n<\/span><span style=\"font-size: 1rem;\">&#8211;\u00a0Fantasieren auf der gro\u00dfen Skala &#8211;\u00a0Warum die Science Fiction noch immer das brisanteste aller Genres ist<br \/>\n<\/span>B\u00dcCHER<br \/>\n<span style=\"font-size: 1rem;\">&#8211;\u00a0Am Nullpunkt der Posthumanit\u00e4t &#8211;\u00a0Noch einmal: William Gibsons <em>Neuromancer<\/em><br \/>\n&#8211;\u00a0Ein Realismus der h\u00f6heren Art &#8211;\u00a0Erinnerung an das Buch Also sprach GOLEM von Stanis\u0142aw Lem<br \/>\n&#8211; Die Geschichte des Shrike &#8211;\u00a0Der HYPERION-Zyklus von Dan Simmons als Gothic Space Opera<br \/>\n&#8211;\u00a0Zukunft als Farce &#8211;\u00a0Die fr\u00fchen Science-Fiction-Romane von Neal Stephenson<br \/>\n&#8211;\u00a0Ein Instrument der Sehnsucht &#8211;\u00a0Walter Jon Williams als Autor einer \u00bbKrisen\u00ab-Science-Fiction<br \/>\n-Wider den Empirismus der fantastischen Vernunft &#8211;\u00a0Kritik einer neuen Escience-Publikation zu Stanis\u0142aw Lem<br \/>\nMEDIEN<br \/>\n&#8211;\u00a0Cyberface Max Headroom<br \/>\n&#8211;\u00a0Auf der Suche nach einer \u00bbMeta-Dramaturgie\u00ab<br \/>\n&#8211;\u00a0Simulation mit System &#8211;\u00a0Die Allegorie der Macht in <em>The Matrix<br \/>\n&#8211;\u00a02001 <\/em>und die Frage der Transzendenz<br \/>\n&#8211;\u00a0Der Sturz in den Cyberspace &#8211;\u00a0Die Erfindung eines Vielzweck-Symbols bei William Gibson<br \/>\n&#8211;\u00a0Das Posthumane in der Popkultur &#8211;\u00a0\u00dcber <em>RoboCop<\/em><\/span><\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/www.memoranda.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Neuhaus_Ueberschreitung_Leseprobe.pdf\">Leseprobe<\/a><\/strong><\/p>\n<p>Originalausgabe<\/p>\n<p>Klappenbroschur |\u00a0357 Seiten | \u20ac 18,90<br \/>\nISBN 978-3-948616-20-5<\/p>\n<p><em>E-Book | ca.\u00a0357 Seiten<br \/>\nISBN 978-3-948616-21-2<\/em><\/p>\n<p>Dieses Buch ist im\u00a0M\u00e4rz 2018 erschienen.<\/p>\n<h5><strong><a href=\"mailto:verlag@memoranda.eu\">Direkt beim Verlag per E-Mail bestellen<\/a><\/strong><\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von\u00a0Wolfgang Neuhaus \u00fcber den Autor Evolution\u00e4re Spekulation ist bis heute eines der Hauptthemen der Science Fiction. Wolfgang Neuhaus bietet mit seinen Essays, die \u00fcber viele Jahre in Das Science Fiction Jahr erschienen sind, einen Einblick in die unterschiedlichen Schreibweisen, die im Genre m\u00f6glich sind: von der Space Opera bis zum Cyberpunk, von literarischen Gedankenexperimenten bis &hellip; <a href=\"https:\/\/www.memoranda.eu\/?page_id=252\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Die \u00dcberschreitung der Gegenwart<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":37,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-252","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.memoranda.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/252"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.memoranda.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.memoranda.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.memoranda.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.memoranda.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=252"}],"version-history":[{"count":12,"href":"https:\/\/www.memoranda.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/252\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1433,"href":"https:\/\/www.memoranda.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/252\/revisions\/1433"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.memoranda.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/37"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.memoranda.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=252"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}